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Projekt

Amen – Wohnkirche und Lofts

Feurigstraße 21, 10827 Berlin

Das Lofthaus und die Wohnkirche sind zwei außergewöhnliche Wohnkonzepte in der Feurigstraße, die wir mit dem Architekten Roger Bundschuh umgesetzt haben. Vorbild für das Lofthaus ist das Atelierhaus MIK12 in Berlin-Mitte.

Alle Einheiten sind bereits vergeben.

  • Modernisierung und Umbau einer leerstehenden Kirche sowie Neubau eines Lofthauses
  • 14 Wohneinheiten, davon 8 in der Wohnkirche und 6 im Lofthaus
  • Wohn-/Nutzflächen: ca. 1.718 m²
  • Baugruppen-Projekt
  • Architektur: Bundschuh Architekten
  • Fertigstellung geplant: Ende 2020

Lage

In den Siebzigern hausten David Bowie und Iggy Pop in der Schöneberger Hauptstraße und schrieben dort ihre größten Hits. Der Rock’n’Roll-Faktor des Kiezes ist seitdem zwar gesunken, die Lebensqualität steigt jedoch konstant. Lauschige Parks, ein maximales Angebot an Cafés, Bars und Restaurants sowie ein buntes Markttreiben am Wochenende prägen die Nachbarschaft und steigern den Wohlfühlfaktor auch jenseits der etablierten Lagen.

Architektur

Die 1921 erbaute, im Krieg zerstörte und 1950 wieder aufgebaute Kirche der evangelisch-methodistischen Gemeinde wird zu individuellen Wohnungen umgebaut. Unter Einbeziehung des bestehenden Kirchengebäudes sind außergewöhnliche Wohnszenarien entstanden für höchst individuelle Ansprüche mit Wohnfläche von 83 bis 204 m². Das Gartengeschoss bietet Raum für private Terrassen, Maisonette-Einheiten ermöglichen das Wohnen auf mehreren Ebenen und ein Penthouse setzt dem Haus die Krone auf. Eigene direkte Zugänge zu den Einheiten sorgen für größtmögliche Privatsphäre.

Ergänzend ist ein dreiseitig belichtetes, schlankes Lofthaus mit jeweils nur einer Einheit pro Geschoss (83 bis 136 m²) errichtet worden. Vorbild hierfür ist das von uns realisierte Atelierhaus MIK12. Charakteristisch sind die großen Fensterfronten und die optische Einbeziehung von Stadt und Gartenanlage in das Wohnen. Hierdurch entsteht ein völlig neuer Raumeindruck, der sich deutlich von den Lochfassaden der traditionellen Berliner Baulückenschließungen abhebt. Ein großer besonnter Garten steht für eine gemeinsame Nutzung zur Verfügung.